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	<title>Christophs Weinlese</title>
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	<description>Flüsse der Genüsse - Eine kulinarische Entdeckungsreise</description>
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		<title>Mosel: Rolf Haxel l&#246;st Adolf Schmitt ab</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 10:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gallus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weinbaupr&#228;sident Rolf Haxel ist neuer Vorsitzender der Weinwerbung Mosel. Der 59-j&#228;hrige Winzer aus Cochem wurde zum Nachfolger von &#214;konomierat Adolf Schmitt gew&#228;hlt, der mehr als 20 Jahre an der Spitze des Moselwein e.V. stand und von der Mitgliederversammlung zum ersten Ehrenvorsitzenden des Vereins ernannt wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Legacy Sans ITC Pro Book, monospace;"><span style="font-size: small;">Weinbaupr&auml;sident Rolf Haxel ist neuer Vorsitzender der Weinwerbung Mosel. Der 59-j&auml;hrige Winzer aus Cochem wurde zum Nachfolger von &Ouml;konomierat Adolf Schmitt gew&auml;hlt, der mehr als 20 Jahre an der Spitze des Moselwein e.V. stand und von der Mitgliederversammlung zum ersten Ehrenvorsitzenden des Vereins ernannt wurde. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Legacy Sans ITC Pro Book, monospace;"><span style="font-size: small;"></p>
<div id="attachment_1020" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1020" href="http://www.weinlese-seite.de/2012/04/mosel-rolf-haxel-loest-adolf-schmitt-ab/haxel-neu/"><img class="size-medium wp-image-1020" title="haxel neu" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2012/04/haxel-neu-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Der Neue und die Legende: Rolf Haxel (links) l&ouml;st Adolf Schmitt an der Spitze der Mosel-Weinwerbung ab. Foto: Ansgar Schmitz</p></div>
<p></span></span></p>
<p><span style="font-family: Legacy Sans ITC Pro Book, monospace;"><span style="font-size: small;">In der gut besuchten Versammlung im Festsaal des Weinmuseums in Bernkastel-Kues wurde Werner Kirchhoff, Vorstandsvorsitzender der Winzergenossenschaft Moselland eG, zum ersten stellvertretenden Vorsitzenden gew&auml;hlt. Neuer zweiter Stellvertreter des Vorsitzenden ist Thomas Ludwig aus Th&ouml;rnich, einer der Mitbegr&uuml;nder der Jungwinzerorganisation MoselJ&uuml;nger. Neu im Vorstand der Gebietsweinwerbung sind auch drei der vier Beisitzer. Die Versammlung w&auml;hlte Florian Lauer aus Ayl/Saar, Anna Reimann aus Lieser sowie Matthias Walter aus Wincheringen. Die vierte Beisitzerposition nimmt Gerd Knebel aus Winningen ein, der auch schon bislang im Vorstand vertreten war. Die Vorstandsneuwahlen wurden von Jurist Ingo Becker geleitet. Aus dem Vorstand des Moselwein e.V. ausgeschieden sind Gisela Kirchen (Oberemmel), Hans-Rudolf Kiesgen (Lieser) sowie Helmut Plunien (Wiltingen). </span></span></p>
<p><span style="font-family: Legacy Sans ITC Pro Book, monospace;"><span style="font-size: small;">Rolf Haxel und Werner Kirchhoff w&uuml;rdigten unter dem Beifall der mehr als 100 anwesenden Mitglieder das gro&szlig;e Engagement von Adolf Schmitt, der in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag feierte. Schmitt habe das „Schiff Weinwerbung“ in seiner Amtszeit in ruhige und erfolgreiche Bahnen gelenkt. Als „unerm&uuml;dlichen Botschafter f&uuml;r den Moselwein und Streiter f&uuml;r den Erhalt des Steillagen- und Terrassenweinbaus“ bezeichnete Rolf Haxel seinen Vorg&auml;nger. Adolf Schmitt zog ein positives Resumee seiner 23-j&auml;hrigen Amtszeit im Vorstand der Moselweinwerbung. Nach der schwierigen Ausgangslage Ende der 1980er Jahre, als ein gro&szlig;er Imageverlust f&uuml;r die Mosel zu verkraften gewesen sei, habe die Region inzwischen wieder deutlich an Image gewonnen, besonders f&uuml;r die trockenen Weine. Als Indikator f&uuml;r den Erfolg der Arbeit der Weinwerbung wertete Schmitt auch die trotz Betriebsaufgaben wachsende Mitgliederzahl des Moselwein e.V. sowie die enormen Zuw&auml;chse beim Werbemittelverkauf. Er dankte den engagierten Mitstreitern in den Gremien der Weinwerbung und dem Team der Gesch&auml;ftsstelle. (as/ch)</span></span></p>
<p><span style="font-family: Legacy Sans ITC Pro Book, monospace;"><span style="font-size: small;">Die Mitglieder des Moselwein e.V. beschlossen mit gro&szlig;er Mehrheit den Haushaltsplan f&uuml;r 2012. Mit einem Gesamtvolumen von rund 1,42 Millionen Euro bestreitet die Weinwerbung ein umfangreiches Ma&szlig;nahmenpaket zur Imagepflege und Absatzf&ouml;rderung der Weine von Mosel, Saar und Ruwer. Dazu geh&ouml;ren neben Anzeigenwerbung und Pressearbeit viele regionale und &uuml;berregionale Veranstaltungen, Gebietspr&auml;sentationen und Messeauftritte im In- und Ausland, Seminare f&uuml;r Weinfachleute aus Gastronomie und Handel sowie die Produktion von Merchandisingartikeln und Informationsmaterial wie Brosch&uuml;ren und Weinreisef&uuml;hrer. Der neue Imagefilm &uuml;ber das Weinanbaugebiet Mosel, von der Trierer Firma theinmedia im Auftrag des Moselwein e.V. produziert, hatte im Mosel-Kino in Bernkastel vor der Mitgliederversammlung Premiere.</span></span></p>
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		<title>Hahn f&#252;hrt den Winzerkeller</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 10:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gallus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Axel Hahn wird Vorstandsvorsitzender beim Badischen Winzerkeller eG in Breisach. Der 55-J&#228;hrige verantwortet seit Juni 2010 im zweik&#246;pfigen Vorstand den Bereich „Marketing-Vertrieb und Verwaltung“. Die Berufung zum Vorstandsvorsitzenden erfolgt mit Wirkung vom 1. Mai 2012 an]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><strong>Breisach.</strong></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> Axel Hahn wird Vorstandsvorsitzender beim Badischen Winzerkeller eG in Breisach. Der 55-J&auml;hrige verantwortet seit Juni 2010 im zweik&ouml;pfigen Vorstand den Bereich „Marketing-Vertrieb und Verwaltung“. Die Berufung zum Vorstandsvorsitzenden erfolgt mit Wirkung vom 1. Mai 2012 an.</span></p>
<div><span style="font-family: Arial, sans-serif;"></span></div>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"></p>
<div id="attachment_1012" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1012" href="http://www.weinlese-seite.de/2012/04/1011/hahn-neu/"><img class="size-medium wp-image-1012" title="Hahn neu" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2012/04/Hahn-neu-300x298.jpg" alt="" width="300" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Neuer Mann der Spitze des Badischen Winzerkellers: Axel Hahn &uuml;bernimmt den Vorstandsvorsitz. Foto: Winzerkeller</p></div>
<p></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Aufgrund der sich rasant &auml;ndernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen richtet sich das Unternehmen seit einiger Zeit strategisch neu aus. Dies bedeutet auch eine Anpassung der Strukturen in der F&uuml;hrungsspitze. Mit der Einf&uuml;hrung dieses Funktion verbindet der Aufsichtsrat die &Uuml;berzeugung, dass zum einen flexibler auf die Erfordernisse im Unternehmensumfeld reagiert wird, zum anderen eine straffere und klarere F&uuml;hrungsstruktur umgesetzt werden kann. </span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Aufsichtsratsvorsitzender Eckart Escher wie auch der Aufsichtsrat begr&uuml;&szlig;en diese Ver&auml;nderung. „Herr Hahn kennt seit zwei Jahren das Unternehmen, die Region und den Markt sehr gut. Betriebliche Anpassungen sind bereits 2011 in gr&ouml;&szlig;erem Umfang umgesetzt worden, deren Ertragswirkungen sich im letzten Jahr positiv abzeichneten und sich im laufenden Jahr fortsetzen werden. Auf diesem Weg werden wir konsequent weitergehen, weswegen wir &uuml;berzeugt sind, mit Herrn Hahn in dieser Position erfolgreicher als bisher voranzukommen“.  (pr/ch)</span></p>
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		<title>Oberkircher Winzer punkten mit ihren Sommerweinen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 08:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gallus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Weine der Oberkircher Winzer  z&#228;hlen zur Spitze der Badischen Fr&#252;hlings- und Sommerweine. Unter 154 angestellten Weinen des Jahrgangs 2011 zeigten die Oberkircher Produkte ihr besonderes Profil. Der 2011 Sauvignon Blanc Qualit&#228;tswein trocken holte als einziger seiner Sorte Gold. Auch der 2011 Rivaner Qualit&#228;tswein und der 2011 Sp&#228;tburgunder Rosé Qualit&#228;tswein z&#228;hlen zu den Besten in Baden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Drei Weine der Oberkircher Winzer z&auml;hlen zur Spitze der Badischen Fr&uuml;hlings- und Sommerweine. Unter 154 angestellten Weinen des Jahrgangs 2011 zeigten die Oberkircher Produkte ihr besonderes Profil. Der 2011er Sauvignon Blanc Qualit&auml;tswein trocken holte als einziger seiner Sorte Gold. Auch der 2011er Rivaner Qualit&auml;tswein und der 2011er Sp&auml;tburgunder Rosé Qualit&auml;tswein z&auml;hlen zu den Besten in Baden.</strong></div>
<div><strong> </strong>Bereits zum neunten Mal hatte der Badische Weinbauverband mit dem Jahrgang 2011 eine Auswahl der besten badischen Fr&uuml;hlings- und Sommerweine vorgenommen. Von den 154 angestellten Weinen d&uuml;rfen k&uuml;nftig 84 mit der Auszeichnung beworben werden. Nur wer Gold errungen hat, darf sich zur Spitze der badischen Fr&uuml;hlings- und Sommerweine z&auml;hlen. Zugelassen waren Wei&szlig;weine, Roséweine und Wei&szlig;herbste. 62 dieser Weine waren trocken ausgebaut. Die Oberkircher sehen sich damit in ihrer Philosophie einmal mehr best&auml;tigt. „Nur &uuml;ber die Qualit&auml;t l&auml;sst sich der Verbraucher &uuml;berzeugen“, best&auml;tigt Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vorstand, Markus Ell die anhaltend gute Tendenz am Markt.</div>
<div id="attachment_991" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-991" href="http://www.weinlese-seite.de/2012/03/oberkircher-winzer-punkten-mit-ihren-sommerweinen/sommerweine-oberkirch-2/"><img class="size-medium wp-image-991" title="Sommerweine Oberkirch" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2012/03/Sommerweine-Oberkirch1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Freuen sich &uuml;ber das gute Abschneiden Oberkircher Fr&uuml;hlings- und Sommerweine, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vorstand Markus Ell (rechts) und Kellermeister Martin B&auml;uerle. Foto: WG</p></div>
<p>Der Oberkircher Sauvignon Blanc zeigt sich in seinen Aromen-Profilen sehr vielf&auml;ltig, berichtet Kellermeister Martin B&auml;uerle. Die Aromatik vermittelt Frische, aber auch reife Aromen. Und so pr&auml;sentiert sich der Sauvignon frisch und schlank, gepr&auml;gt von gr&uuml;nlichen Aromen wie Paprika bis hin zu Stachelbeere, schw&auml;rmt der Kellermeister.</p>
<p>Im Vorfeld der ProWein 2012, die in diesen Tagen auf der Messe D&uuml;sseldorf stattgefunden hat, wurde eine Premium Select Wine Challenge durchgef&uuml;hrt. Die Fachzeitschrift selection l&auml;dt hierzu jedes Jahr ein. 1600 Weine aus 26 L&auml;ndern gingen in diesem Jahr ins Rennen. Auch hier &uuml;berzeugten die Oberkircher Erzeugnisse (vgl. <a href="http://www.oberkircher-winzer.de">www.oberkircher-winzer.de</a>). Immerhin waren 700 Weine aus deutschen Anbaugebieten angestellt. Die h&ouml;chste Punktzahl erzielten die Rencht&auml;ler Weinmacher mit der 2009 Collection Royal Wei&szlig;er Burgunder QbA trocken, im Barrique (90 Punkte) gereift. Ab 85 Punkte wird das Pr&auml;dikat „ausgezeichnet“ verliehen. Mit 88 Punkten spricht die Jury von einem „sehr gut“. Das bekam der 2010 Vinum Nobile Chardonnay QbA trocken, im Barrique gereift. Der 2010 Klingelberger 1782 Sp&auml;tlese trocken schnitt mit 87 Punkten ebenfalls sehr gut ab. Das Sieger-Quartett wird durch den 2009 Vinum Nobile Cabernet Sauvignon QbA trocken, im Barrique gereift, erg&auml;nzt (86 Punkte).</p>
<p>Verkostet wird nach dem internationalen 100-Punkte-System. Alle Weine wurden im sogenannten Blindverfahren probiert, das hei&szlig;t die Weine werden der Jury komplett verdeckt gereicht. (pr)</p>
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		<title>Durbach: Eine Genossenschaft erfindet sich neu</title>
		<link>http://www.weinlese-seite.de/2012/03/durbach-eine-genossenschaft-erfindet-sich-neu/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 19:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gallus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Premiere fand in D&#252;sseldorf statt: Auf der 2012er ProWein hat sich die Durbacher Winzergenossenschaft eG erstmals mit ihrem neuen, zeitgem&#228;&#223;en Markenauftritt pr&#228;sentieren. Der Gesamtauftritt der hochdekorierten Winzergenossenschaft wurde im letzten Jahr unter Federf&#252;hrung von Quantum-X, B&#252;ro f&#252;r effizientes Marketing einem gr&#252;ndlichen Re-Design unterzogen. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Die Premiere fand in D&uuml;sseldorf statt: Auf der 2012er ProWein hat sich die Durbacher Winzergenossenschaft eG erstmals mit ihrem neuen, zeitgem&auml;&szlig;en Markenauftritt pr&auml;sentieren. </span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Der Gesamtauftritt der hochdekorierten Winzergenossenschaft (<a href="http://www.durbacher.de">www.durbacher.de</a>) wurde im letzten Jahr unter Federf&uuml;hrung von Quantum-X, B&uuml;ro f&uuml;r effizientes Marketing einem gr&uuml;ndlichen Re-Design unterzogen. </span></span></p>
<div><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></div>
<div><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"></span></span></div>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"></p>
<div id="attachment_977" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-977" href="http://www.weinlese-seite.de/2012/03/durbach-eine-genossenschaft-erfindet-sich-neu/neues-durbacher-logo-in-farbe-mit-slogan/"><img class="size-medium wp-image-977" title="Neues Durbacher Logo in Farbe mit Slogan" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2012/03/Neues-Durbacher-Logo-in-Farbe-mit-Slogan-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Stelen mit diesem Logo ihre Kompetenzen klar: Die Winzer der Durbacher Genossenschaft sehen ihre St&auml;rken vor allem im Steillagen-Bereich. Foto: WG</p></div>
<p></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Angefangen bei der Dachmarke und einem neuen Slogan zur neuen Positionierung &uuml;ber s&auml;mtliche Medien und Werbemittel bis hin zu den einzelnen Produktlinien wurde ein ganzheitliches Markenkonzept entwickelt, das der Positionierung der Durbacher als Premiumgenossenschaft gerecht wird. Schlie&szlig;lich geh&ouml;ren die Durbacher seit Jahren zu den besten Genossenschaften Deutschlands, was zahlreiche Auszeichnungen best&auml;tigen – aktuell der DLG Bundesehrenpreis in Silber als beste Genossenschaft. Und auch Weinliebhaber verbinden mit dem Namen DURBACHER seit jeher Spitzenqualit&auml;t. </span></span>„<span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Der neue zeitgem&auml;&szlig;e Premiumauftritt der Durbacher ist Ausdruck ihres hohen Qualit&auml;tsbewusstseins und entspricht damit der Philosophie dieser Genossenschaft“, so Martin Reiss von Quantum-X.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Aufgrund der topografischen Lage wird der Weinbau in Durbach fast ausschlie&szlig;lich in Steillagen mit teilweise 70–80% Hangneigung betrieben. W&auml;hrend andernorts immer mehr Steillagen brachliegen, verstehen sich die Winzer der Durbacher Genossenschaft als Spezialisten in Sachen Steillagen. Diese sind nicht nur arbeitsintensiv, sondern erfordern fast ausschlie&szlig;lich manuelle Bearbeitung bis zur Handlese. Das Ergebnis sind eher geringe Ertr&auml;ge zugunsten bester Qualit&auml;ten, die dann durch eine traditionsreiche, aber fortschrittliche Kellerwirtschaft zur Vollendung gelangen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Erkl&auml;rtes Ziel des Markenrelaunches ist es, diese Qualit&auml;t auch nach au&szlig;en deutlich sichtbar zu machen. „Vor allem die Attraktivit&auml;t der Produktausstattungen soll gesteigert werden. Wobei wir gro&szlig;en Wert darauf legen, deren Wiedererkennbarkeit f&uuml;r die Verbraucher auch weiterhin zu gew&auml;hrleisten“, so Dr. Johannes Himmelsbach, gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vorstand der Durbacher Winzergenossenschaft.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Im Zuge des Markenprozesses wurde auch eine Sortimentsoptimierung vorgenommen. Fortan werden unter der neuen, starken Dachmarke verschiedene Weinlinien aus dem Hause Durbacher vermarktet. Zur ProWein 2012 werden das neue Gesamtkonzept sowie die Produktausstattungen dem interessierten Messepublikum vorgestellt. (pr)</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weinparadies Ortenau mit neuem F&#252;hrungsteam</title>
		<link>http://www.weinlese-seite.de/2012/02/weinparadies-ortenau-mit-neuem-fuehrungsteam/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gallus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Weinparadies Ortenau startet unter neuem Vorsitz in das Veranstaltungsjahr 2012. G&#252;nter Lehmann kandidierte nicht mehr f&#252;r des Amt des Vorsitzenden. Dr. Ralf Sch&#228;fer von der Affentaler Winzergenossenschaft in B&#252;hl wurde einstimmig zu seinem Nachfolger gew&#228;hlt. Der Genussreigen, der auf Ortenau Select folgt, startet am 16. Mai mit vier Veranstaltungen. Neues und Bew&#228;hrtes erg&#228;nzen sich und versprechen einen Spannungsbogen aus Wein, Genuss und Erlebnis.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Weinparadies Ortenau startet unter neuem Vorsitz in das Veranstaltungsjahr 2012. G&uuml;nter Lehmann kandidierte nicht mehr f&uuml;r des Amt des Vorsitzenden. Dr. Ralf Sch&auml;fer von der Affentaler Winzergenossenschaft in B&uuml;hl wurde einstimmig zu seinem Nachfolger gew&auml;hlt. Der Genussreigen, der auf Ortenau Select folgt, startet am 16. Mai mit vier Veranstaltungen. Neues und Bew&auml;hrtes erg&auml;nzen sich und versprechen einen Spannungsbogen aus Wein, Genuss und Erlebnis.</strong></p>
<div id="attachment_971" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-971" href="http://www.weinlese-seite.de/2012/02/weinparadies-ortenau-mit-neuem-fuehrungsteam/neuer-vorstand-2012-jpg-neu/"><img class="size-medium wp-image-971" title="Neuer-Vorstand-2012.jpg neu" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2012/02/Neuer-Vorstand-2012.jpg-neu-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Unter neuer Leitung pr&auml;sentiert sich der Vorstand des Weinparadies Ortenau e.V., v.l. Dr. Johannes Himmelsbach, Dr. Ralf Sch&auml;fer (Vorsitzender), Georg Lehmann, Weinprinzessin Larissa St&auml;bler, Josef Rohrer, Reiner Durban, Andreas Laible junior und die Leiterin f&uuml;r Weintourismus, Gunia Wassmer. Foto: Weinparadies</p></div>
<p>Neuwahlen und die Berufung des Gesamtvorstandes erfolgten im Rahmen der Mitgliederversammlung 2012 in der Durbacher Winzergenossenschaft. Erstmals im Vorstandsgremium ist Georg Lehmann von der Winzergenossenschaft Rammersweier als Beisitzer. Stellvertreter bleibt Andreas Laible junior vom gleichnamigen Weingut. Zum Kassierer wurde wieder Josef Rohrer gew&auml;hlt. Die Beisitzer werden komplettiert durch Reiner Durban (Ortenauer Weinkellerei GmbH) und Dr. Johannes Himmelsbach (Durbacher Winzergenossenschaft). Sylvia M&auml;nnle vom Weingut Heinrich M&auml;nnle Durbach und Thomas Goth von der Baden-Badener Winzergenossenschaft wurden als Kassenpr&uuml;fer bestellt.</p>
<p> G&uuml;nter Lehmann legte als Vorsitzender den T&auml;tigkeitsbericht des vergangenen Jahres vor. Bei Tourismus Baden-W&uuml;rttemberg ist die Ortenau im „Weins&uuml;den“ mit ihren Angeboten vertreten. Zu den Vorzeigeveranstaltungen geh&ouml;ren nach wie vor die TOP TEN Wettbewerbe f&uuml;r Riesling und Sp&auml;tburgunder Rotwein. „Wir haben hier eine sehr, sehr gute Teilnahmequote“, berichtete Lehmann. Mehr als die H&auml;lfte aller Betriebe stellen sich dem direkten Vergleich mit dem Nachbarn. Daraus resultierend k&ouml;nnen Ortenauer Weine auch bei den K&uuml;chen-Partys „vor sehr gutem Publikum mit viel Weinverstand“ pr&auml;sentiert werden.</p>
<p> Die Ortenauer Wein-Guides sind gut vernetzt im Rahmen einer Kooperation mit dem Deutschen Weininstitut (DWI). Die erste Generation Weinf&uuml;hrer hat 2011 den ersten Aufbaukurs abgeschlossen. Eine neue Ausbildungsrunde l&auml;uft gerade. Und wer Interesse hat, kann sich ab Ende M&auml;rz zum anerkannten Berater f&uuml;r den deutschen Wein, in Kooperation mit dem DWI, fortbilden lassen.</p>
<p> Das Weinparadies stellt eine Buchungsplattform f&uuml;r Wein-Reisen zur Verf&uuml;gung und w&uuml;nscht sich seitens der Touristik noch mehr Angebote. Ein Buchungssystem ist hinterlegt. Mit Social Media wie Twitter und Facebook hat das Weinparadies &uuml;ber 1000 Freunde gewonnen, „mehr als mancher Tourismusverband“, betonte die Leiterin f&uuml;r Weintourismus, Gunia Wassmer.</p>
<p>Am Start ist der Genussreigen 2012 mit derzeit vier Veranstaltungen. Auftakt bildet  das Weintheater „Es g&auml;rt“ in der Offenburger Reithalle. Es folgen Riverboat-Party mit drei Sternek&ouml;chen auf dem Rhein ab Karlsruhe, „In einem Zug“ zu den Triberger Wasserf&auml;llen sowie die Golf-Trophy im Golfclub Gr&ouml;bernhof in Zell a. Harmersbach. Die TOP TEN Veranstaltungen finden am 4. Juli und 13. September im Relais &amp; Châteaux Hotel Dollenberg statt.</p>
<p> Neu ist eine Veranstaltungs-App in Kooperation mit dem „3-L&ouml;wen-Takt“. Alle Weinfeste sind &uuml;ber diese App mobil abrufbar. Gunia Wassmer rief die Mitglieder im Weinparadies dazu auf, ihre Veranstaltungen zu melden, damit sie online gestellt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Derzeit werde die Website <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.weinparadies-ortenau.de/">www.weinparadies-ortenau.de</a></span></span> in Englisch, Franz&ouml;sisch und Italienisch &uuml;bersetzt. Denn immer mehr Anfragen k&auml;men auch aus dem Ausland, betonte Wassmer. Neu aufgelegt wird die Faltkarte zum Ortenauer Weinpfad. Au&szlig;erdem soll es in Kooperation mit der Schwarzwald Tourismus GmbH eine neue Brosch&uuml;re zum Thema „&Uuml;bernachtung und Gastronomie am Ortenauer Weinpfad“ geben.</p>
<p> Franz Benz &uuml;bernahm als Vizepr&auml;sident des Badischen Weinbauverbands die Entlastung des Vorstandes, die einstimmig erfolgt ist. Er berichtete &uuml;ber die aktuellen Entwicklungen beim Badischen Weinbauverband, unter anderem &uuml;ber die neuen EU-F&ouml;rderrichtlinien.</p>
<p> Andreas Laible junior w&uuml;rdigte die Verdienste von G&uuml;nter Lehmann als Vorsitzender. Lehmann dankte den Mitgliedern, die alle Aktionen tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzt haben. Als wichtigste Entscheidung sah er die Schaffung der professionellen Stelle f&uuml;r Weintourismus. Gunia Wassmer habe vieles in die Tat umgesetzt und auf den Weg gebracht.</p>
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		<title>„Hex“ im neuen Gewand</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gallus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hex vom Dasenstein pr&#228;sentiert sich in einem neuen Erscheinungsbild am Markt. Aus der knorrigen Hex ist eine moderne, weltoffene junge Hexe geworden. Damit kommt der Winzerkeller (www.dasenstein.de) dem vielfachen Wunsch von Kunden, H&#228;ndlern und Gastronomie nach, k&#252;nftig ein zeitgem&#228;&#223;es Gewand f&#252;r die Hex zu w&#228;hlen. Damit sieht die Verwaltung die Weichen f&#252;r die Zukunft gestellt.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hex vom Dasenstein pr&auml;sentiert sich in einem neuen Erscheinungsbild am Markt. Aus der knorrigen Hex ist eine moderne, weltoffene junge Hexe geworden. Damit kommt der Winzerkeller (<a href="http://www.dasenstein.de">www.dasenstein.de</a>) dem vielfachen Wunsch von Kunden, H&auml;ndlern und Gastronomie nach, k&uuml;nftig ein zeitgem&auml;&szlig;es Gewand f&uuml;r die Hex zu w&auml;hlen. Damit sieht die Verwaltung die Weichen f&uuml;r die Zukunft gestellt. Noch vor Ostern wird das gesamte Sortiment der Hex vom Dasenstein mit neuen Etiketten in den Regalen stehen.</strong></p>
<div id="attachment_960" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-960" href="http://www.weinlese-seite.de/2012/02/hex-im-neuen-gewand/still_4_hex-neu/"><img class="size-medium wp-image-960" title="Still_4_hex neu" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2012/02/Still_4_hex-neu-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">In Sachen Sp&auml;tburgunder schon sehr kompetent: Die Winzer der Hex vom Dasenstein aus Kappelrodeck pr&auml;sentieren ihre Weine im neuen Gewand. Foto: Hex</p></div>
<p>Der Hinweis aus der Kundschaft des Winzerkellers Hex vom Dasenstein, das Erscheinungsbild zu erneuern, sei immer lauter geworden, erl&auml;uterte Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer J&uuml;rgen Decker bei einer Pressekonferenz. Der Auftritt der alten Hex habe nicht mehr dem Inhalt entsprochen, hie&szlig; es. „Frischer Wind“ sei gefragt gewesen, der dem qualitativ hochwertigen Produkt auch in der Zukunft angemessen ist. Denn in der Weinbranche habe sich in Ausstattung und Etiketten in den zur&uuml;ckliegenden Jahren sehr viel getan. Viele Weink&auml;ufer achten in erster Linie auf das Erscheinungsbild und lassen sich von diesem ersten Eindruck beim Kauf leiten, berichtete J&uuml;rgen Decker von den Erfahrungen im Vertrieb. „Unser Logo war f&uuml;r einen Nichtkenner der Hex kein hochwertiges Erscheinungsbild mehr.“ Der Winzerkeller Hex vom Dasenstein sei zwar ein bekannter Weinerzeuger in Deutschland, aber „nicht jeder kennt uns.“ Fortan will man mit dem neuen Erscheinungsbild Gefallen finden bei jenen, die bisher nicht unbedingt Hex affin sind und beim j&uuml;ngeren Weinpublikum.</p>
<p>Man habe also nicht mutwillig das traditionelle Logo „&uuml;ber Bord geworfen“, sondern habe sich auf der Basis der Traditionen im Haus f&uuml;r die j&uuml;ngere, schmeichelhafte Hex entschieden. Zusammen mit Grafik Designer R&uuml;diger Ertel habe man durchaus &uuml;ber ein Facelifting nachgedacht. Nach den ersten Entw&uuml;rfen jedoch habe sich das zehnk&ouml;pfige Verwaltungsgremium einstimmig f&uuml;r die neue Bildmarke entschieden. „Dieses Logo ist die Zukunft. Es ist gemacht als etwas Bleibendes. Es ist au&szlig;erdem ein Logo mit hohem Wiedererkennungswert,“ hie&szlig; es. So ein Bildlogo gebe es nicht noch einmal, erkl&auml;rte Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Decker und sieht darin wie bisher in der Hex ein Alleinstellungsmerkmal. An der alten Hex war seit Gr&uuml;ndung des Winzerkellers im Jahr 1934 wenig ger&uuml;ttelt worden. Nun sei es an der Zeit gewesen, einen komplett neuen Auftritt zu finden.</p>
<div id="attachment_963" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-963" href="http://www.weinlese-seite.de/2012/02/hex-im-neuen-gewand/hex-neu-downsize/"><img class="size-medium wp-image-963" title="hex neu downsize" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2012/02/hex-neu-downsize-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Die drei &quot;Hexenmeister&quot;: Vorsitzender Alois Huber, Kellermeister Marco K&ouml;ninger und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer J&uuml;rgen Decker (von links). Foto: WG</p></div>
<p>„Die positive Resonanz, welche uns m&uuml;ndlich und per E-Mail zuteil wird, best&auml;tigt uns in unserer Entscheidung “, sagte Decker vor der Presse. Bei der Pro Wein in D&uuml;sseldorf Anfang M&auml;rz wird man die neue Hex erstmals vor gro&szlig;em internationalen Fachpublikum pr&auml;sentieren.</p>
<p>J&uuml;rgen Decker und Vorstandsvorsitzender Alois Huber versicherten vor der Presse, dass “wir schon wissen wie man Werte zu achten hat.“ Dies werde &uuml;berdies am traditionellen Weinausbau deutlich, aber auch wie man die Geschichte der Hex bewahrt und achtet. „Das zeigen wir mit unserer gesamten Unternehmenskultur.“</p>
<p>Die neue Hex ist wertig in ihrer Ausstattung und Anmutung. Die Reliefpr&auml;gung und das besondere Papier der Etiketten machen die Hex vom Dasenstein sogar f&uuml;hlbar. „Die Hex mit allen Sinnen genie&szlig;en“ sei der Anspruch, mit dem die neue Ausstattung antritt. „Wir erhoffen uns neue Impulse. Wir wollen auch eine Klientel ansprechen, die wir vorher nicht erreichen konnten.“ Man wolle der modernen Gesellschaft das Erlebnis Wein auf sympathische Art und Weise neu vermitteln.</p>
<p>Alle Wei&szlig;weine erhalten einen Long-Cap-Schraubverschluss, ebenso die Sp&auml;tburgunder-Rotweine Qualit&auml;tswein und Kabinett. H&ouml;here Qualit&auml;ten werden noch mit Naturkorken ausgestattet. Seit zwei Wochen sind alle Hauptartikel bei den H&auml;ndlern komplett mit neuen Etiketten angeliefert. Die Fr&uuml;hlings- und Sommerweine werden diese Woche gef&uuml;llt und n&auml;chste Woche ausgeliefert. Noch vor Ostern wird das Sortiment voll umf&auml;nglich im neuen Kleid drau&szlig;en am Markt stehen unter dem Motto, welches derzeit die Flaschenanh&auml;nger ziert: „Bew&auml;hrte Qualit&auml;t im neuen Gewand.“ Auch die Hausfassade am Winzerkeller wird gem&auml;&szlig; dem neuen Werbeauftritt in diesen Tagen angepasst. (suwa)</p>
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		<title>Mosel-Genuss in r&#246;mischen Mauern</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gallus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine der beliebtesten Weinveranstaltungen des Mosellandes fand zum 20. Mal in Trier statt: Beim Weinforum Mosel standen 193 Weine und Winzersekte von rund 125 Weinbaubetrieben des gesamten Anbaugebietes -­ von der Obermosel &#252;ber Saar, Ruwer und Mittelmosel bis zur Terrassenmosel - in den r&#246;mischen Thermen zur Probe bereit. Mehr als 2.000 Besucher, darunter G&#228;ste aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern, genossen die besondere Weinprobe im einzigartigen antiken Ambiente unter dem Trierer Viehmarkt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Legacy Sans ITC Pro Book, monospace;"><span style="font-size: x-small;">Eine der beliebtesten Weinveranstaltungen des Mosellandes fand zum 20. Mal in Trier statt: Beim Weinforum Mosel standen 193 Weine und Winzersekte von rund 125 Weinbaubetrieben des gesamten Anbaugebietes -­ von der Obermosel &uuml;ber Saar, Ruwer und Mittelmosel bis zur Terrassenmosel &#8211; in den r&ouml;mischen Thermen zur Probe bereit. Mehr als 2.000 Besucher, darunter G&auml;ste aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern, genossen die besondere Weinprobe im einzigartigen antiken Ambiente unter dem Trierer Viehmarkt. Neben vielen Stammg&auml;sten nutzten viele neue Besucher die Gelegenheit, Rebsorten und Weinstile der Region kennenzulernen. F&uuml;r Weinfreunde und Fachbesucher aus Gastronomie und Handel bietet das Weinforum die Gelegenheit, interessante Weine auch unbekannter Erzeuger zu entdecken.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Legacy Sans ITC Pro Book, monospace;"><span style="font-size: x-small;"></p>
<div id="attachment_954" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-954" href="http://www.weinlese-seite.de/2012/01/mosel-genuss-in-roemischen-maueren/weinforum2012-097_fotoarnoldi-klein/"><img class="size-medium wp-image-954" title="Weinforum2012-097_FotoArnoldi klein" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2012/01/Weinforum2012-097_FotoArnoldi-klein-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Ort f&uuml;r angeregte Gespr&auml;che: das Weinforum in den Trierer Viehmarktthermen. Foto: Moselwein/Arnoldi</p></div>
<p>Mosel-Weink&ouml;nigin Andrea Schlechter, die Trierer Weink&ouml;nigin Anna Gette sowie Weinbaupr&auml;sident Rolf Haxel als stellvertretender Vorsitzender des Weinbauausschusses der Landwirtschaftskammer und Hans-Rudolf Kiesgen als stellvertretender Vorsitzender des Moselwein e.V. hie&szlig;en zur offiziellen Er&ouml;ffnung zahlreiche Ehreng&auml;ste aus Verwaltungen, Beh&ouml;rden, Verb&auml;nden und von den Medien sowie Vertreter der Weinwirtschaft willkommen. Rolf Haxel dankte den Sponsoren und Kooperationspartnern, allen voran der Sparkasse Trier und dem Gerolsteiner Brunnen sowie Verkehrsverbund Region Trier und Bahn, f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung der Veranstaltung.</p>
<p></span></span></p>
<p><span style="font-family: Legacy Sans ITC Pro Book, monospace;"><span style="font-size: x-small;">Angesichts der gewaltigen Nachfrage nach Eintrittskarten, die aufgrund der begrenzten r&auml;umlichen Kapazit&auml;ten bei weitem nicht befriedigt werden konnte, versprach Hans-Rudolf Kiesgen im Namen der Veranstalter – Moselwein e.V. und Landwirtschaftskammer – das an einer L&ouml;sung f&uuml;r das Weinforum 2013 gearbeitet werde, um wieder mehr interessierten Weinfreunden und Winzern die Teilnahme an der beliebten Veranstaltung zu erm&ouml;glichen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Legacy Sans ITC Pro Book, monospace;"><span style="font-size: x-small;">Der Ansturm auf die Karten war im November so gro&szlig; gewesen, dass bereits wenige Stunden nach Start des Vorverkaufs in den Dienststellen der Landwirtschaftskammer in Wittlich und Trier alle Tickets vergriffen waren. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Legacy Sans ITC Pro Book, monospace;"><span style="font-size: x-small;">Das Weinforum findet seit 1992 als Pr&auml;sentation ausgew&auml;hlter Weine aus der Wein- und Sektpr&auml;mierung der Landwirtschaftskammer statt. In den Viehmarktthermen war es seit 2006 das siebte Weinforum, bis November 2004 fand die Veranstaltung im Rheinischen Landesmuseum in Trier statt. Im Forumsbereich wurden in diesem Jahr 118 Weine mit silbernen und goldenen Kammerpreism&uuml;nzen, geordnet nach Rebsorten, Geschmacksrichtungen und Qualit&auml;tsstufen, pr&auml;sentiert. Zudem stellten sechs Staatsehrenpreistr&auml;ger sowie drei weitere Ehrenpreistr&auml;ger der Landesweinpr&auml;mierung Rheinland-Pfalz insgesamt 55 Produkte vor. Seit einigen Jahren bietet das Weinforum auch eine Plattform f&uuml;r die Pr&auml;sentation von Gemeinschaftsinitiativen. Hier waren die Elblingfreunde der S&uuml;dlichen Wein-Mosel mit einer Auswahl von elf Weinen ihrer Betriebe vertreten. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Legacy Sans ITC Pro Book, monospace;"><span style="font-size: x-small;">Aus dem internationalen Steillagen-Weinwettbewerb CERVIM wurden sieben pr&auml;mierte Moselweine sowie je ein Wein von Ahr und Mittelrhein gezeigt, die gleichzeitig auch bei der Landesweinpr&auml;mierung ausgezeichnet worden waren.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Legacy Sans ITC Pro Book, monospace;"><span style="font-size: x-small;">Riesling als wichtigste Rebsorte des Weinanbaugebietes Mosel stand auch beim Weinforum im Mittelpunkt: 160 Weine und Winzersekte dieser Rebsorte wurden vorgestellt, vom trockenen Hochgew&auml;chs bis zur edels&uuml;&szlig;en Auslese. Weitere bedeutende Weine der Region wie Elbling, Wei&szlig;burgunder, Auxerrois und Sp&auml;tburgunder rundeten das Angebot ab. (as)</span></span></p>
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		<title>Nicht weit weg vom Wein: Josef Zotters Poesie aus Schokolade</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 11:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gallus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit Jahren sind die Verbraucher auch im s&#252;&#223;en Reich der Schokolade nicht mehr vor Innovation und frappierenden Geschmackserlebnissen sicher. Die Erkenntnis, dass sich die in Tafeln und Riegeln verwandelten Bohnen des Kakaobaumes hervorragend mit Wein – rotem allzumal – vertragen, ist inzwischen etabliert. Ebenso etabliert hat sich die Offenheit der Schokolade-Aficionados f&#252;r Experimente. Ein kreativer Kopf, der diese Bereitschaft herausfordert und kultiviert, ist der Steirer Josef Zotter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Von Christoph Hahn</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schon seit Jahren sind die Verbraucher auch im s&uuml;&szlig;en Reich der Schokolade nicht mehr vor Innovation und frappierenden Geschmackserlebnissen sicher. Die Erkenntnis, dass sich die in Tafeln und Riegeln verwandelten Bohnen des Kakaobaumes hervorragend mit Wein – rotem allzumal – vertragen, ist inzwischen etabliert. Ebenso etabliert hat sich die Offenheit der Schokolade-Aficionados f&uuml;r Experimente. Ein kreativer Kopf, der diese Bereitschaft</p>
<div id="attachment_945" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-945" href="http://www.weinlese-seite.de/2011/12/nicht-weit-weg-vom-wein-josef-zotters-poesie-aus-schokolade/fabrik-aussen/"><img class="size-medium wp-image-945" title="Fabrik-Aussen" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2011/12/Fabrik-Aussen-300x161.jpg" alt="" width="300" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Hier tobt sich Zotter aus: der Fertigungsbetrieb mit Verkauf in Bergl bei Riegersburg im S&uuml;den der Steiermark. Foto: Zotter/Lehmann</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">herausfordert und kultiviert, ist der Steirer Josef Zotter. Aus seiner Fabrikationsst&auml;tte, im Dorf Riegersburg und somit im S&uuml;den des &ouml;sterreichischen Bundeslandes gelegen, kommen so ausgefallene Kreationen wie die Sorten „Engelflug“ (gef&uuml;llt mit Zitronenpolenta), das „St&uuml;ck vom Gl&uuml;ck“ (helle Milchkuvert&uuml;re mit s&uuml;&szlig;er Orange) oder im Vergleich damit viel schr&auml;gere Sorten wie Ananas-Marshmallows, Grammel (die aus dem Schmalz)-Nuss, Hanf-Mocca, Ananas-Paprika, „F&uuml;r Langschl&auml;fer“ (mit Kaffee) und etliche mehr. Das alles stellt der gelernte Konditor eigenem Bekunden nach nicht nur in Bio-Qualit&auml;t, sondern auch ausschlie&szlig;lich aus fair gehandelten Zutaten her. Allerdings hat eine solche Produktion ihren Preis, muss ihn wohl auch haben: Im Online-Shop (<span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.zotter.at/">www.zotter.at</a></span></span></span>) kostet eine 70-Gramm-Tafel in der Regel 3,25 Euro.</p>
<div id="attachment_938" class="wp-caption aligncenter" style="width: 259px"><a rel="attachment wp-att-938" href="http://www.weinlese-seite.de/2011/12/nicht-weit-weg-vom-wein-josef-zotters-poesie-aus-schokolade/schokoturm-pur3/"><img class="size-medium wp-image-938" title="schokoTurm-pur3" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2011/12/schokoTurm-pur3-249x300.jpg" alt="" width="249" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sieht anders aus, schmeckt auch anders: Schokoldentafeln von Josef Zotter aus der Steiermark. Foto: Zotter/Lehmann</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mag, gemessen an industriellen Produkten wie denen aus dem Reich der bunt gefleckten Kuh, die Tafel ungleich mehr kosten und knapper bemessen sein: Die Geschmackserlebnisse sind, was der Kunde von Zotter erwarten darf, ziemlich komplex – komplex wie das Sortiment des Hauses. Zu dem geh&ouml;ren neben den Tafel- unter anderem auch Trinkschokoladen, das nicht minder k&ouml;stliche „Nougsus“ (klingt und schmeckt nach Luxus) sowie die ummantelten Trockenfr&uuml;chte und N&uuml;sse aus der „Balleros“-Linie (meine Favoriten: Erdbeerkugeln und Kaffee-Datteln), au&szlig;erdem noch andere Delikatessen mehr. Doch die Herzst&uuml;cke, an denen sich das ganze K&ouml;nnen der Zotters erweist, sind und bleiben die Tafeln. Selbst wenn sie s&uuml;&szlig; sind, sind sie nicht prim&auml;r s&uuml;&szlig;, sondern erst einmal fruchtig. Das gilt zumindest f&uuml;r eine der „in &amp; out“-Schokoladen, bei der sich das Erdbeer-Aroma nicht nur in der umh&uuml;llenden Kuvert&uuml;re,</p>
<div id="attachment_946" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-946" href="http://www.weinlese-seite.de/2011/12/nicht-weit-weg-vom-wein-josef-zotters-poesie-aus-schokolade/schokogesicht/"><img class="size-medium wp-image-946" title="SchokoGesicht" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2011/12/SchokoGesicht-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ganz klar Schokoladen-verr&uuml;ckt: Josef Zotter im Portr&auml;t. Foto: Lehmann</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">sondern auch im Inneren findet. Wer sich also ein St&uuml;ck herausbricht (Zotters Werke weisen &uuml;brigens keine Bruchrillen auf) und dieses dem Empfehlungen des Herstellers gem&auml;&szlig; auf der Zunge zerschmelzen l&auml;sst, der nimmt die erste Dosis Erdbeere schon wahr, wenn die H&uuml;lle sich aufl&ouml;st. Sodann aber macht sich die F&uuml;llung bemerkbar, als marmeladiges, fest strukturiertes Mark und – ein sinnliches Erlebnis von eigener Art – in Gestalt der zwischen den Z&auml;hnen zerknackenden kleinen Kerne.</p>
<div id="attachment_939" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-939" href="http://www.weinlese-seite.de/2011/12/nicht-weit-weg-vom-wein-josef-zotters-poesie-aus-schokolade/brandneuererdaepfelwodka_dummy/"><img class="size-medium wp-image-939" title="BrandneuerErd&auml;pfelwodka_dummy" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2011/12/BrandneuerErd&auml;pfelwodka_dummy-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn&#39;s Zotter nicht schafft, schafft es keiner - und sei es mit Wodka vom Kartoffelfeld in der F&uuml;llung. Foto: Zotter/Lehmann</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn sich aber der Geschmack ins Feinherbe und Zartbittere verschiebt, entfalten die Sch&ouml;pfungen des Steirers ihre St&auml;rken erst richtig. Dann stellt sich heraus, wie spannend das Wechselspiel der in der Tafel untergebrachten Texturen und Geschmacksnoten verlaufen kann. Die H&uuml;lle gibt dem Gaumenerlebnis Struktur, setzt so etwas wie eine Grundlinie – in etwa so wie das die Continuo-Gruppe oder das Cembalo in der barocken Kammermusik zu leisten haben. Die F&uuml;hrung in der Melodie bildet jedoch die F&uuml;llung. Sie wird zum Gegenstand eines Spiels, eines Spiels mit Aromen und den M&ouml;glichkeiten des Materials. So liegt bei „BitterClassic Mousse“ &uuml;ber dem herbe Akzent der 80-prozentigen Kuvert&uuml;re die weiche s&uuml;&szlig;e F&uuml;lle des Inneren. Als wichtig erweist es sich dabei, die Schokolade nicht zu kauen, sondern auf der Zunge schmelzen zu lassen. „Highland Harvest“ ist ein weiteres von Zotters Gedichten aus Hell und Dunkel, Zart und Weich. Hier wird die Bitter-Note der Kuvert&uuml;re zur Basis, &uuml;ber der sich die feine Herbheit sowie die filigrane Sch&auml;rfe des Whiskys erhebt. Es erscheint nicht &uuml;berzogen, Zotters Schokoladen als Materialgedichte zu bezeichnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">(wird fortgesetzt)</p>
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		<title>Rekord-Bilanz an der Mosel</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 16:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gallus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Grunde plagt Adolf Schmitt seit Jahren ein und dasselbe Problem: Wieder und wieder muss der Winzer aus Konz-Filzen, zugleich als Erster Vorsitzende des Moselwein e.V. oberster Weinwerber der Region, neue Rekorde verk&#252;nden. „Das ist der sch&#246;nste Herbst, den ich bisher erlebt habe“, freut sich der mit Ende 60 sehr erfahrener Vertreter seines Berufsstandes. Wenn auch am 25. August noch schwere Hagelschauer die Mittelmosel zwischen Kr&#246;v und Veldenz heimgesucht haben, jubeln Schmitts Zunftgenossen &#252;ber au&#223;erirdentliche &#214;chsle-Werte bei Riesling und Sp&#228;tburgunder. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;">Im Grunde plagt &Ouml;konomierat Adolf Schmitt seit Jahren ein und dasselbe Problem: Wieder und wieder muss der Winzer aus Konz-Filzen, zugleich als Erster Vorsitzende des Moselwein e.V. oberster Weinwerber der Region, neue Rekorde verk&uuml;nden. „Das ist der sch&ouml;nste Herbst, den ich bisher erlebt habe“, freut sich der mit Ende 60 sehr erfahrener Vertreter seines Berufsstandes. Wenn auch am 25. August noch schwere Hagelschauer die Mittelmosel zwischen Kr&ouml;v und Veldenz heimgesucht haben, jubeln Schmitts Zunftgenossen &uuml;ber au&szlig;erirdentliche &Ouml;chsle-Werte bei Riesling und Sp&auml;tburgunder. &Auml;hnlich wie Schmitt sch&auml;tzt Moselwein-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und -Pressesprecher Ansgar Schmitz die Aussichten ein: „Das ist von der Qualit&auml;t her ein ganz besonderer Jahrgang“, charakterisiert der gelernte Journalist seine Sicht der Lage und freut sich: „Von trockenen bis zu edels&uuml;&szlig;en Weinen ist alles gegeben.“ </span></span></p>
<div id="attachment_914" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-914" href="http://www.weinlese-seite.de/2011/10/rekord-bilanz-an-der-mosel/saar-062/"><img class="size-medium wp-image-914" title="saar 062" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2011/10/saar-062-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Moselwein-Vorstandsmitglieder und die Majest&auml;t: Werner Kirchhoff, Andrea Schlechter, Adolf Schmitt, Hans-Rudolf Kiesgen, Rolf Haxel und Ansgar Schmitz (von links) stellten in Wiltingen an der Saar die aktuelle Lesebilanz vor. Foto: Hahn</p></div>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;">Vor allem aber: Der Weinjahrgang 2011 an Mosel, Saar und Ruwer wird als herausragendes Jahr mit der bislang fr&uuml;hesten Traubenlese in die Annalen eingehen. Die Besonderheit des Jahrgangs: Die Winzer an Mosel, Saar und Ruwer ernteten vorwiegend goldgelbe, vollreife, gesunde Trauben mit hohen Mostgewichten und idealer Fruchts&auml;ure, die besonders aromatische, fruchtige und harmonische Weine versprechen. Viele Winzer sprechen von einem „gigantischen“ und „sagenhaften“ Ernteergebnis und vergleichen den 2011er bereits jetzt mit legend&auml;ren Weinjahrg&auml;ngen wie 1911, 1921, 1945 und 1971. </span></span></p>
<div id="attachment_915" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-915" href="http://www.weinlese-seite.de/2011/10/rekord-bilanz-an-der-mosel/saar-066/"><img class="size-medium wp-image-915 " title="saar 066" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2011/10/saar-066-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Trauben sind ihre Welt: Mosel-Weink&ouml;nigin Andrea Schlechter im Serriger K&ouml;nig-Johann-Berg. Foto: Hahn</p></div>
<p>„<span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;">Die Bilderbuch-Bl&uuml;te sorgte im Zusammenspiel mit ausreichender Wasserversorgung im Sommer und einem goldenen Herbst daf&uuml;r, dass die Winzer eine qualitativ und quantitativ herausragende Weinernte einfahren konnten“, berichtete wiederum Adolf Schmitt bei der Vorstellung der Erntebilanz f&uuml;r das Weinanbaugebiet Mosel in der Nigra-Sektkellerei (Wiltingen/Saar). Die Erntesch&auml;tzung f&uuml;r das Weinanbaugebiet Mosel betr&auml;gt rund 988.000 Hektoliter. Im Vorjahr waren es 300.000 Hektoliter weniger. „Nach der sehr kleinen Erntemenge im Vorjahr f&uuml;llt der 2011er die leeren Keller wieder auf, die Kundennachfrage kann bedient werden“, sagte Schmitt in der Herbstpressekonferenz in Wiltingen an der Saar. Rund 92 Prozent der Weinproduktion, also 906.000 Hektoliter, sind Wei&szlig;weine. Rotwein und Rosé machen mit rund 82.000 Hektolitern acht Prozent der Ernte im Mosel-Gebiet aus. </span></span></p>
<div><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;"></span></span></div>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;"></p>
<div id="attachment_919" class="wp-caption aligncenter" style="width: 173px"><a rel="attachment wp-att-919" href="http://www.weinlese-seite.de/2011/10/rekord-bilanz-an-der-mosel/saar-070/"><img class="size-medium wp-image-919" title="saar 070" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2011/10/saar-070-163x300.jpg" alt="" width="163" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Aromatischer Hochgenuss: die Weine vom K&ouml;nig-Johann-Berg, erzeugt von der Filzener Winzerin Andrea Schmitt und ihrem Ehemann Michael Schnur-Schmitt. Foto: Hahn</p></div>
<p></span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;">Bereits im August wurden erste Trauben fr&uuml;hreifender Sorten f&uuml;r die Produktion von Federwei&szlig;em geerntet. Das au&szlig;ergew&ouml;hnlich warme Fr&uuml;hjahr mit dem fr&uuml;hesten Austrieb und der fr&uuml;hesten Rebbl&uuml;te seit Aufzeichnung der Daten brachte einen Vegetationsvorsprung von rund drei Wochen, der auch durch den regnerischen Sommer nicht mehr aufgehalten wurde. Der wechselhafte Sommer mit h&auml;ufigen Niederschl&auml;gen bis in den September hatte zun&auml;chst noch f&uuml;r Skepsis und Anspannung gesorgt. Nachdem es bereits im Fr&uuml;hjahr teilweise Frostsch&auml;den gegeben hatte, d&auml;mpfte vor allem der Hagel Ende August bei vielen Winzern an der Mittelmosel die Ernteerwartungen. Angesichts der feuchten Witterung wurde schon ein „Turbo-Herbst“ wie 2006 bef&uuml;rchtet. Doch das hervorragende Sp&auml;tsommer- und Herbstwetter mit entsprechender Reifeentwicklung der Trauben machten alle Bef&uuml;rchtungen hinf&auml;llig. Wieder profitierte vor allem der sp&auml;t reifende Steillagen-Riesling von dieser Entwicklung. Die Hauptlese begann bereits um den 10. September f&uuml;r den M&uuml;ller-Thurgau, der zweith&auml;ufigsten Sorte im Gebiet. W&auml;hrend Riesling &uuml;blicherweise erst ab Mitte Oktober gelesen wird, begannen viele Winzer angesichts hoher Mostgewichte und niedriger S&auml;urewerte schon um den 20. September mit der Vorlese beim Riesling. Die Hauptlese der wichtigsten Rebsorte startete schon um den 26. September. Trotz deutlich h&ouml;herer Erntemenge als 2010 waren vollreife, gesunde Trauben mit Mostgewichten von 90 und mehr Grad Oechsle an der Tagesordnung. </span></span></p>
<div><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;"></span></span></div>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;"></p>
<div id="attachment_920" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-920" href="http://www.weinlese-seite.de/2011/10/rekord-bilanz-an-der-mosel/saar-051/"><img class="size-medium wp-image-920" title="saar 051" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2011/10/saar-051-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">So wird&#39;s gemacht: Sektmeister Michael Winkel erkl&auml;rte den Teilnehmern der Moselwein-Herbstpressekonferenz den Herstellungsprozess am Veranstaltungsort, der Nigra-Kellerei in Wiltingen an der Saar. Foto: Hahn</p></div>
<p></span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;">Viele qualit&auml;tsorientierte Winzer ernteten in mehreren Lesedurchg&auml;ngen. Der Ausbreitung von F&auml;ulnis, vor allem dort wo Hagel oder Insektenfra&szlig; Sch&auml;den angerichtet hatten, wurde mit Vorlese begegnet. Die gesunden Trauben reiften weiter am Stock und lieferten bei moderaten Fruchts&auml;urewerten bestes Lesegut f&uuml;r die Erzeugung harmonischer, trockener, feinherber und fruchts&uuml;&szlig;er Weine. Dank der selektiven Lese wurden auch Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen erreicht – teilweise mit Mostgewichten von &uuml;ber 300 Grad Oechsle. Die g&uuml;nstigen Wetterbedingungen mit &uuml;berwiegend trockenen und sonnigen Tagen erm&ouml;glichten eine stressfreie Lese, die sich bis Ende Oktober hinzog. Botrytis trat nur in geringem Umfange auf. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;">Die Trauben profitierten von einer extrem langen Vegetationsperiode. Zwischen Bl&uuml;te und Ernte lagen beim Riesling je nach Lage bis zu 160 Tage. Das spiegelt sich auch in der Aromatik der Weine wider, die schon im Jungweinstadium durch Saftigkeit, Mineralit&auml;t und W&uuml;rze sowie den Aromen vollreifer Fr&uuml;chte wie Pfirsich und Maracuja bestechen. Die Moste und Jungweine schmecken sehr klar, fruchtig und reint&ouml;nig. Das S&uuml;&szlig;e-S&auml;ure-Spiel pr&auml;sentiert sich sehr harmonisch. Die Rotweine haben eine gute Farbauspr&auml;gung. (ch/as)</span></span></p>
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		<title>Saar-Riesling: Die Woge Jauch hebt viele Boote</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 12:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gallus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Saar ist weg – zumindest offiziell. Seit 2006 ist der Fluss, an dessen rheinland-pf&#228;lzischen Abschnitt zwischen Konz und Serrig Rieslinge mit markant stahliger S&#228;ure wachsen, aus dem Namen der Gebietsweinwerbung verschwunden – wie &#252;brigens auch die Ruwer. Dennoch ist die Saar &#252;ber die Region hinaus pr&#228;sent, vielleicht mehr denn je. Besonders die &#220;bernahme des Weinguts von Othegraven (www.von-othegraven.de) in Kanzem durch Fernsehstar G&#252;nther Jauch hat der Saar einen neuen Bekanntheitsschub verpasst. Doch auch sonst scheinen die Winzer aus diesem Teil der Welt gut und stabil aufgestellt zu sein.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Christoph Hahn</p>
<p>Die Saar ist weg – zumindest offiziell. Seit 2006 ist der Fluss, an dessen rheinland-pf&auml;lzischen Abschnitt zwischen Konz und Serrig Rieslinge mit markant stahliger S&auml;ure wachsen, aus dem Namen der Gebietsweinwerbung verschwunden – wie &uuml;brigens auch die Ruwer. Dennoch ist die Saar &uuml;ber die Region hinaus pr&auml;sent, vielleicht mehr denn je. Besonders die &Uuml;bernahme des Weinguts von Othegraven (<span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.von-othegraven.de/">www.von-othegraven.de</a></span></span></span>) in Kanzem durch Fernsehstar G&uuml;nther Jauch hat der Saar einen neuen Bekanntheitsschub verpasst. Doch auch sonst scheinen die Winzer aus diesem Teil der Welt gut und stabil aufgestellt zu sein.</p>
<div id="attachment_901" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-901" href="http://www.weinlese-seite.de/2011/10/saar-riesling-die-woge-jauch-hebt-viele-boote/saar-023/"><img class="size-medium wp-image-901" title="saar 023" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2011/10/saar-023-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Stilvoll wie auch die Weine des Hauses: der Opel-Olympia-Oldtimer des Weinguts von Othegraven in Kanzem. Foto: Hahn</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jauch, der nicht als Winzer, sondern eher als Weingutsbesitzer bezeichnet werden will, st&ouml;&szlig;t in den Orten um Kanzem durchaus auf Gegenliebe. „Diese Woge hebt alle Boote“, freut sich etwa sein Kollege Dr. Jochen Siemens (<span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.dr-siemens.de/">www.dr-siemens.de</a></span></span></span>) und zeigt dabei nicht die geringste Spur von Neid auf den neuen Zunftgenossen. Denn erstens ist Siemens selber ein Quereinsteiger, ist von Beruf eigentlich Journalist und war als solcher Chefredakteur unter anderem der Frankfurter Rundschau seligen Angedenkens als auch der Zeitschrift „Alles &uuml;ber Wein“. Siemens hat sich sein nach ihm genanntes Weingut aufgebaut und kann darum dem Ph&auml;nomen Jauch mit der n&ouml;tigen Gelassenheit entgegen treten – zumal er eines wei&szlig;: „Wir Seiteneinsteiger sind hier nie scheel angesehen worden.“</p>
<div id="attachment_902" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-902" href="http://www.weinlese-seite.de/2011/10/saar-riesling-die-woge-jauch-hebt-viele-boote/saar-020/"><img class="size-medium wp-image-902" title="saar 020" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2011/10/saar-020-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Alles hat zwei Seiten - auch ein Oldtimer. Foto: Hahn</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Um das, wie er es formuliert, „Alleinstellungsmerkmal Saar-Riesling“ wei&szlig; er nat&uuml;rlich nur zu gut. Die Weine von hier sind merklich, schmeckbar anders. In der Summe zeichnen sie sich durch ein stabiles S&auml;ure-Korsett aus – obwohl: Es geht immer auch anders. Was Peter und Florian Lauer (<span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.saar-riesling.de/">www.saar-riesling.de</a></span></span></span>),aus der heimischen Ayler Kupp herausholen, geh&ouml;rt &uuml;ber Saar und Mosel hinaus zu dem Markantesten, was es in Deutschland an Riesling gibt. Was Vater und Sohn aus den verschiedenen Parzellen der imposant aus der Landschaft ragenden Lage gewinnen, wirkt gerade in seiner Fass f&uuml;r Fass divers ausgebauten Variantenbreite beeindruckend – wobei die St&auml;rken eher im feinherben Bereich zu liegen scheinen. Eine runde</p>
<div id="attachment_904" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-904" href="http://www.weinlese-seite.de/2011/10/saar-riesling-die-woge-jauch-hebt-viele-boote/saar-014/"><img class="size-medium wp-image-904" title="saar 014" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2011/10/saar-014-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Steiler geht&#39;s kaum - und zwar direkt hinter dem Gutshaus von Dr. Siemens. Foto: Hahn</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sache wird die Begegnung mit diesem in sich sehr kompletten Familien-Unternehmen (denn ein Restaurant nebst Hotel geh&ouml;ren dazu) erst, wenn der Gast die Dienste von Peter Lauer junior genossen hat. Der hat n&auml;mlich nicht nur als Sommelier in den Diensten eines internationalen Hotelkonzerns die Welt gesehen, sondern erweist sich im Gespr&auml;ch als erfrischender und unkonventioneller Geist. Mit einem &auml;u&szlig;erst f&auml;higen K&uuml;chenchef an der Seite stellt dieser Patron Men&uuml;s von herausfordernder Originalit&auml;t zusammen. Und das kann zum Beispiel darauf hinauslaufen, dass die gesamte Speisenfolge ausschlie&szlig;lich vom ersten Gang bis zum letzten von gereiften, fruchts&uuml;&szlig;en Weinen begleitet wird.</p>
<div id="attachment_903" class="wp-caption aligncenter" style="width: 302px"><a rel="attachment wp-att-903" href="http://www.weinlese-seite.de/2011/10/saar-riesling-die-woge-jauch-hebt-viele-boote/saar-011/"><img class="size-medium wp-image-903" title="saar 011" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2011/10/saar-011-292x300.jpg" alt="" width="292" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Vom Journalisten zum Weingutsbesitzer: Dr. Jochen Siemens. Foto: Hahn</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gro&szlig;e Zielstrebigkeit und Mut zum unternehmerischen Risiko pr&auml;gen im &Uuml;brigen das Tun von Helmut Plunien, der – fast noch ein Nachbar der Lauers – des unweit von deren Anwesen gelegene Weingut Altenhofen im September 2010 &uuml;bernommen hat und zum Sitz des familieneigenen Weingutes Vols machte. Zu den „Ur-Weinbergen“ im Wiltinger Schlangengraben kamen im Laufe der Zeit Parzellen an der Wiltinger sowie der Ayler Kupp hinzu. Plunien, ein Mann Mitte 40 mit gro&szlig;en, von der Arbeit im Wingert gezeichneten H&auml;nden, bekennt sich ohne Umschweife zum Naturwein-Gedanken und versagt sich ausdr&uuml;cklich jeden Gebrauch von Enzymen und anderen Zus&auml;tzen. An sich selbst stellt Plunien, der auf siebenHektar zu 80 Prozent Riesling sowie – f&uuml;r die Saar durchaus untypisch – ein gewisses Quantum Sp&auml;tburgunder und Cabernet Sauvignon anbaut, sehr hohe Anforderungen: „Ich m&ouml;chte Weine nur so herstellen wie sie mir auch selber schmecken.“ Das klingt recht subjektiv und zielt doch aufs H&ouml;chste. Zu hoffen gibt es bei Vols das Sch&ouml;nste, denn Anlagen (im Wiltinger Schlangengraben) mit Reben von 1920 und 1921 hat schlie&szlig;lich nicht jeder Winzer zu bieten. Nicht minder imposant wirkt Pluniens Biographie: Bevor er sich wieder an der heimischen Saar niederlie&szlig;, war er nacheinander Direktor des B&uuml;rgerspitals in W&uuml;rzburg und der Bisch&ouml;flichen Weing&uuml;ter in Trier – nicht gerade die geringsten Adressen.</p>
<div id="attachment_905" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-905" href="http://www.weinlese-seite.de/2011/10/saar-riesling-die-woge-jauch-hebt-viele-boote/saar-008/"><img class="size-medium wp-image-905 " title="saar 008" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2011/10/saar-008-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Mann, der wei&szlig;, was er will: Mit Helmut Plunien f&uuml;hrt ein in diesem Gesch&auml;ft h&ouml;chst erfahrener Experte das Weingut Vols in Ayl. Foto: Hahn</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bliebe noch G&uuml;nther Jauch. In der pers&ouml;nlichen Begegnung mit einer Gruppe von Journalisten erweist sich der in Berlin aufgewachsene TV-Journalist als bescheiden und im Tonfall dezent, ein wenig flapsig vielleicht (wenn er den Weinen vom vor der Haust&uuml;r gelegenen Kanzemer Altenberg „Matterhorn-Qualit&auml;t“ zubilligt), aber nie auch nur um einen Deut &uuml;berheblich. „Ich habe mich f&uuml;r die Tradition entschieden“, sagt er zu den Motiven, die ihn 2010 dazu bewogen haben, das bis dato (seit 1996) von seiner Tante Dr. Heidi Kegel gef&uuml;hrte Gut zu &uuml;bernehmen. Und je mehr der Gast Jauch gegen&uuml;ber sitzt, desto mehr gewinnt der Gast das Gef&uuml;hl, es mit einem modernen Landedelmann, einem, der dieses Leben genie&szlig;t, gegen&uuml;ber zu sitzen. „Hier kommen sie in ein ganz anderes Leben rein“, schw&auml;rmt Jauch, und gibt charmant zu, „beim Alkohol langsam sozialisiert“ worden zu sein.Und wiewohl sich die Weine aus dem Haus von Othegraven bei einer Kostprobe durch die Bank elegant und filigran pr&auml;sentieren, sieht der Gutsbesitzer und Fernsehstar Kritiken gefasst entgegen: „Ich habe es mir angew&ouml;hnt, nicht beleidigt zu sein, wenn einem der Wein nicht schmeckt.“ Das d&uuml;rfte aber eher zu den Ausnahmen geh&ouml;ren: Mit Andreas Barth steht dem Talk- und Quizmaster ein renommierter Fachmann zur Seite, der mit seinem eigenen Weingut Lubentiushof in Niederfell an der Terrassenmosel selbst sehr erfolgreich ist.</p>
<div id="attachment_934" class="wp-caption aligncenter" style="width: 173px"><a rel="attachment wp-att-934" href="http://www.weinlese-seite.de/2011/10/saar-riesling-die-woge-jauch-hebt-viele-boote/saar-070-2/"><img class="size-medium wp-image-934" title="saar 070" src="http://www.weinlese-seite.de/wp-content/uploads/2011/10/saar-0701-163x300.jpg" alt="" width="163" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Saar-Riesling hat Zukunft - wie zum Beispiel die Weine vom Serriger K&ouml;nig-Johann-Berg. Foto: Hahn</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zukunft hat die Saar auf jeden Fall mehr sals genug &#8211; so viel, dass sie Winzern wie Andrea Schmitt und ihrem Mann Michael Schnur-Schmitt (<a href="http://www.weingut-adolf-schmitt.de">www.weingut-adolf-schmitt.de</a>) Mut macht, lange brach gefallene Lagen wie den Serriger K&ouml;nig-Johann-Berg wieder zu bepflanzen. Denn Kenner wissen l&auml;ngst: Riesling aus Filzen, Ayl, Kanzem, Wiltingen und anderen Orten am Fluss kann ein Riesling-Freund eigentlich nie genug im Keller haben.</p>
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