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Schlaraffenland am Kaiserstuhl

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Von Christoph Hahn

Es soll Leute geben, denen schon Kilometer vor der Autobahnausfahrt Riegel die Spucke im Munde zusammenläuft. Denn Riegel ist die Ausfahrt für das malerische Städtchen Endingen am Kaiserstuhl. Und in Endingen, tief drin in Baden und nicht etwa in einer Großstadt, wirkt und wurstet Markus Dirr. Markus Dirr hat unter den deutschen Metzgern so etwa den Stellenwert wie unter den Köchen der Republik ein Harald Wohlfahrt oder ein Stefan Marquardt. Der ist wie Dirr ausgebildeter Fleischer und Koch in einer Person. Dirr (www.metzgerei-dirr.de) wiederum hat auch nicht immer gleich hinter der recht schmalen Verkaufstheke an der Königschaffhauser Straße mit Messer, Beil und anderen Instrumenten seines Handwerks hantiert. Der Endinger hat sich seinerseits zehn Jahre lang durch die besten Restaurants gekocht, und das in Frankreich, Italien, den USA und auf den Bermudas – unter anderem. Vor allem aber hat der Kaiserstühler immer seine Nase in den Wind gehalten und Gerüche wie Aromen aus der großen weiten Welt nach Endingen mitgebracht.
Dirr spielt in der Königsklasse mit, Dirr entwickelt traditionelle Produkte wie Schinken, Speck und Dauerwurst weiter, Dirr ist kreativ und beherrscht das Bodenständige ebenso wie das Weltläufige – und steht deshalb stellvertretend für so viele, die auf dem Kaiserstuhl flüssige oder bissfeste Leckereien an den Mann oder die Frau bringen. Durchaus bodenständig wirkt Thomas Landerer (www.weingut-landerer.de) aus Niederrotweil, der längst in einschlägigen Führern wie Gaullt-Millau und Eichelmann gute Bewertungen erntet und trotzdem in seinem „Weinbergsbummler“ mit 60 Sitzplätzen Touristen durch seine Weinberge fährt. Fast alle Genusshandwerker der Region glühen vor Leidenschaft; mit dem Erreichten begnügen sie sich noch lange nicht. Darum sind Leute wie Landerer so authentisch: Sie können, wie der Winzer mit seinem „LaSecco“, durchaus internationale Töne anschlagen und bezeugen dennoch mit ihren Burgundern (um die es am Kaiserstuhl hauptsächlich geht) das Land, auf dem die Trauben wachsen.
Das hält auch Landerers Mitbürger Lothar Koch so. Der Name hält, was er verspricht: Koch heißt nur so – er ist auch tatsächlich Koch, und zwar ein höchst origineller. In seinem Restaurant (www.gasthaus-zum-kaiserstuhl.de) in unmittelbarer Nähe zur Niederrotweiler Dorfkirche St. Michael bringt er hauptsächlich (aber nicht nur), was an Kräutern, Gemüse, Obst und Blüten in seinem Garten wächst und dehnt den Terroir-Gedanken vom Trink- aufs Essbare aus. Und was er hinzukauft, kommt überwiegend von regionalen Herstellern – der Ziegenkäse zum Beispiel von einen Aussteiger aus den Vogesen, der Topinambur-Schnaps von Bauer Otto Ihle aus dem Zwillingsdorf Oberrotweil.
Ambitionierte Anbieter gibt es am und auf dem Kaiserstuhl wahrlich genug – zum Beispiel das Weingut Bercher (www.weingutbercher.de) in Burkheim, eine beschaulichen „Städtle“ (bloß nicht von „Dorf“ reden) mit gerade mal 942 Einwohnern. Hier gibt es eine Vielzahl von Attraktionen wie das Fachwerk-„Haus zu den fünf Türmen“, das Rathaus mit dem vorderösterreichischen Wappen, die Kirche St. Pankratius und die Schlossruine am Rand des Ortskerns. Wer sich diese Idylle einmal besuchen will, sollte erwägen, die Dienste eines Führers (www.kaiserstuehler-gaestefuehrer.de) in Anspruch zu nehmen. Denn wer mit Einheimischen wie Regina Jenne die Schönheiten Burkheims betrachtet, sieht mehr. Die Kaiserstühler Gästeführer schärfen den Blick der Touristen für Dinge, die sie sonst nicht sehen – zum Beispiel dafür, dass die Berchers zwischen dem Kelterhaus vor dem Stadttor und ihrem Gutshaus von 1730 eine unterirdische Leitung verlegt haben. Denn Platz ist in Burkheim nun Mangelware – auch und gerade falls jemand wie die Berchers schon als Mitglied des Verbandes Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) einen gewissen Status besitzt und dabei noch mehr erreichen will. Vater Rainer Bercher steht jedenfalls schon mal an der Abfüllanlage oder packt Flaschen in Kartons, derweil sein Sohn Arne – der zusammen mit seinem Papa sowie dessen Bruder Eckhardt und seinem Sohn Martin die Verantwortung für das Gut trägt – mit dem Refraktometer den Zuckergehalt der ankommenden Trauben prüft, ansonsten aber sich um das Marketing kümmert. Solche Familienbetriebe, die sich innovativ und traditionell zugleich orientieren, sind es, die das „Ländle“ stark gemacht haben.
Burkheims Vorrat an Sehenswürdigkeiten ist mit dem Haus der Berchers und anderen architektonischen Kostbarkeiten noch lange nicht erschöpft. Eine andere Attraktion gibt es quasi im Doppelpack: Zwischen Ostern und dem 31. Oktober gibt es mittwochs und sonntags um 22 Uhr die Gelegenheit zum Nachtwächter-Rundgang ab Stadttor, detaillierte Erklärungen zur Historie und wohldosierte Deftigkeiten wie zum Beispiel der Exkurs über das Schenkelrecht inklusive. Ganz und gar nicht deftig geht es in dem knapp einen Kilometer vom Treffpunkt gelegenen Hotel Kreuz-Post zu, wo Patron Raner Gehr vor Beginn der Tour mit einem kreativ-regionalen „Nachwächtermenü“ aufwartet, Schnecken-Lasagne und Spätburgunder-Granité eingeschlossen (nähere Informationen: www.kreuz-post.de und www.burkheimer-nachtwaechter.de). Ein unbedingtes Muss zum Kaffee oder Espresso: der Sauerkirsch-Edelbrand von Senior Ernst Gehr. Nicht gerade zur nachtschlafenden Zeit hingegen
So klein Burkheim ist, so reich ist es an Kuriositäten. Denn es gibt in dem wie Nieder- und Oberrotweil zur Gemeinde Vogtsburg zählenden Ort auch noch Bernhard Maurer und sein Korkenzieher-Museum (www.korkenzieher.de), das mittwochs bis samstags zwischen 11 und 18 Uhr sowie nach telefonischger Vereinbarung unter 0163/7001242 geöffnet hat. Beim Kunststudium in Konstanz hat der heutige Inhaber eines Geschäftes für Design-Artikel und Galerist (unter anderem zeigt Maurer Arbeiten von Peter Gaymann und Tomi Ungerer) die erste Anregungen bekommen. Seither hat ihn das Thema nie mehr los gelassen. Heute gehören zu seinen Schätzen rund 1200 Korkenzieher, darunter außerordentlich kuriose Geräte mit Batterieantrieb und das älteste Subjekt, das vor rund 300 Jahren in England hergestellt wurde.
Ein Juwel von einem Städtchen ist aber auch das nahe gelegene Endingen (www.endingen.de), der Heimatort von Meister-Metzger Dirr. Nahrhaft geht es indes nicht nur in seinen Ladengeschäften, sondern auch beim Käserei-Museum in der Rempartstraße, nahe dem Bahnhof am Rande der Altstadt des im Zweiten Welrkrieg weitgehend unzerstört gebliebenen Endingen zu. Zwischen 1901 und 1948 hat hier Meister Seraphin Risch in Handarbeit diverse (Weich-)Käsesorten hergestellt. 30 weitere Jahre betrieben sein Sohn und dessen Frau an selber Stätte ein Milchgeschäft, bevor die Immobilie 1978 vermietet wurde. Doch dann gab es Gottseidank den Molkerei-Fachmann Konstantin Stöckle, der das Haus an der Rempartstraße der Vergessenheit entriss und nebst Mitstreitern dafür sorgte, dass allerlei Ausstellungsstücke in die Zeit erinnern, als Käse noch nicht eine weithin industriell gefertigte Massenware war. Geöffnet hat das einzigartige und bemerkenswerte Haus von Ostern bis November von 14 bis 17 Uhr sowie dienstags ab 18 Uhr (weitere Auskünfte: Kaiserstühler Verkehrsbüro, 07642/689990 bzw. info@endingen.de).
Doch damit der Attraktionen dieses beschaulichen und malerischen Kleinstadt-Idylle nicht genug: Ein Besuch in den Kirchen St. Peter und St. Martin sollte deshalb ebenso auf dem Programm stehen wie ein Spaziergang durch die Weinberge ringsum zum 492 Meter hohen Katharinenberg oder anderen Aussichtspunkten. Geschichtsbewussten Besuchern empfiehlt sich zudem das Vorderösterreich-Museum im Adelshof (hier ist die Tourist-Information untergebracht) und ein Besuch im (im Gegensatz zu Endingen evangelischen) Königschaffhausen mit seiner Winzergenossenschaft (www.koenigschaffhauser-weine.de) und ihren mehrfach preisgekrönten Produkten.
Ganz und gar nicht komplett ist ein Besuch am und auf dem Kaiserstuhl, wenn nicht Breisach auf dem Programm steht – nicht nur weil die Stadt am Rhein mit 14.000 Einwohnern (9000 davon im Kernbereich) der größte Ort des Gebietes. Breisach hat Touristen viel zu bieten, und seien es die Marktplatz-nahen Cafés Ihringer und Bechtel in der Unterstadt. Ganz in der Nähe liegt die Tourist-Info (www.breisach.de) nebst der vom ebenso sympathischen wie kompetenten Ehepaar Wetter geführten Vinothek. Und es nicht weit zur Sektkellerei Geldermann (www.geldermann.de) am Schlossberg, wo täglich um 14 Uhr (sonn- und feiertags nur von März bis Oktober; Eintrttsgeld: vier Euro) eine offene Führung (weitere können unter der Durchwahl 07667/834-258 vereinbart werden) stattfindet – Verkostung hinterher inbegriffen.
Die größte Kostbarkeit perlt jedoch nicht im Glas und ist für kein Geld der Welt zu haben: Das Breisacher Münster, St. Stephan geweiht, erhebt sich hoch über der Stadt und enthält diverse Kostbarkeiten, deren Wert sich auch Ungläubigen erschließt. Im Westbau finden sich die fesselnden, zwischen 1488 und 1491 entstandenen Wandbilder des in Breisach verstorbenen Malers Martin Schongauer, dessen Darstellungen des Jüngsten Gerichts Betrachter heute noch packen. Eine ähnliche Energie geht von dem 1526 vollendeten, geschnitzten Hauptaltar des nur unter seinem Kürzel „Meister H.L.“ auss, während der Schrein der heiligen Märtyrer Gervasius und Protasius die Kraft des Glaubens eher auf stille Weise bezeugt.
Bliebe noch der Badische Winzerkeller, draußen vor der Stadt in einem Gewerbegebiet gelegen, dort, wo sich die Gleise der Kaiserstuhlbahn von denen der Breisgau-S-Bahn trennen. Eine Führung zu Fuß und mit dem „Besucherbähnle“ (zu buchen via www.badischer-winzerkeller.de im Internet oder telefonisch unter 07667/900-270 bei Maria Reber vom Besucherservice) dokumentiert eindrucksvoll: Genossenschaften, selbst und gerade große wie der Winzerkeller mit 67 angeschlossenen Ortsgenossenschaften und um die 5000 zugehörigen Winzern, beherrschen die für den Lebensmitteleinzelhandel bestimmte Produktion im großen Rahmen ebenso wie den Roten oder Weißen für Endverbraucher Genossenschaften haben das Misstrauen, das ihnen vielfach noch entgegen gebracht wird, nicht verdient. Die Zeiten, da das oberste Gebot „Masse statt Klasse“ hieß, sind eh seit mindestens zehn Jahren vorbei. Das Sortiment ist vielgliedriger geworden. Und das der Verbraucher heute mehr über Wein weiß als zuvor, haben die Verantwortlichen inzwischen aufmerksam registriert.
Bliebe noch die Quartier-Frage. Im Luxus-Bereich gibt es kaum Möglichkeiten, von Franz Kellers legendärem „Schwarzen Adler“ (www.franz-keller.de) einmal abgesehen. Sehr gut bestückt ist der Kaiserstuhl mit guten bis sehr guten Gasthöfen wie dem „Hotel Bräutigam“ in unmittelbarer Nähe zur Winzergenossenschaft (www.winzergenossenschaft-ihringen.de) und zum Bahnhof von Ihringen an der Breisgau-S-Bahn. Außerordentlich originell von seiner Lage wie von seinem Patron her wirkt das Hotel Kapuzinergarten in Breisach (www.kapuzinergarten.de), das aus den Zimmern wie von der Terrasse und dem Restaurant mit seiner pfiffigen badisch-elsässischen Regionalküche seine Gästen einen unvergleichlichen Ausblick bietet. Einen subtilen Charme entfaltet das Landhaus Trautwein am Bahnhof von Oberrotweil: Sieht von außen auf den ersten Blick erst mal aus wie ein Gasthof von vielen, bietet jedoch im Inneren besonders in den hohe Zimmern mit ihren Bodenbrettern ein spannendes Zusammnspiel von alter Design und moderner Substanz. Bodenständig und modern zugleich: das schon erwähnte „Kreuz-Post“ in Burkheim. Wer dann noch Alternativen sucht, ist mit der regionalen Touristik-Website www.kaiserstuhl.cc gut beraten. Diese Internet-Seite bietet zudem eine ganze Schatzkiste voll mit Informationen über diese vom lieben Gott verwöhnten Gegend Deutschlands.


Ganz von hier und dabei modern: Der Südschwarzwald ist ein gutes Terroir für zeitgenössische Architektur mit regionalem Material

Ganz von hier und dabei modern: Der Südschwarzwald ist ein gutes Terroir für zeitgenössische Architektur mit regionalem Material thumbnail

Vielleicht ist es die Ruhe, die in dieser Landschaft liegt: Im Schwarzwald ist jedenfalls eine ganz besondere Architektur herangewachsen, die ihr Terroir, ihren Boden nicht verleugnet und die trotzdem nicht folkloristisch wirkt. Deutschlands äußerster Südwesten erweist sich, nicht nur was die Baukunst betrifft, als ganz und gar nicht provinziell. Viele Beispiele von vielen verschiedenen Häusern mit einem unterschiedlich weit entwickelten privaten oder öffentlichem Charakter gibt es hier. Die, die sie entwarfen, und die, die sie bei ihnen in Auftrag gaben, sind – so stellt sich bei der Recherche vor Ort heraus – fest in ihrer Heimat verwurzelt und blicken dennoch (oder gerade deshalb) aus wachen Augen weit in die Welt hinaus.
Die Touristiker der Region (www.schwarzwald-tourismus.in


Mosel-Winzer setzen sich in Szene

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Moselland ist Rieslingland – diese Botschaft hat sich inzwischen weltweit etabliert. Der im Glas goldgrün schimmernde Wein ist inzwischen ein weltweit gefragtes und im Inland nicht minder respektiertes Produkt. Den Erzeugern hat das Wissen darum ein gehöriges Selbstbewusstsein eingeimpft. In ihrer Heimat tief verwurzelt (was eigentlich schon wegen der ausgeprägten Terroir-Bezogenheit des Rieslings nicht anders sein kann), leben die Inhaber der Weingüter gleichermaßen von der Qualität wie von der Ausstrahlung ihres Produkts. Riesling hat Glamour, Riesling zieht an: Dieses Phänomen lässt sich nicht zuletzt den Gebäuden, in denen die Erzeugnisse der Winzer her- und dargestellt werden, ablesen.


Hohenlohe: Zu Gast im Schlaraffenland

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Orte, die aussehen wie gemalt, sattes Grün und sanfte Hügel, Pfade, Wege, Flüsschen: Hohenlohe, die Region rund 60 Kilometer nordöstlich von Stuttgart, hat viel, um bei Touristen zu punkten. Das soll nicht heißen, dass die Region unweit von Heilbronn ganz der Beachtung entgangen ist. Aber die großen Ströme rauschen an Künzelsau, Öhringen und anderen Städtchen zum Glück vorbei, immer die Autobahn entlang Richtung Nürnberg. Denn jenseits der A6, auf die Jagst zu: Da liegt das echte Hohenlohe, eine enorm ländliche Gegend, die Feinschmeckern (aber nicht nur ihnen) viel zu bieten hat.


Wo die Nahe nahe liegt: Winzer links und rechts der A61

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In der Sommerzeit drängelt sich der Verkehr auf der A61 besonders stark. Warum nicht die Autobahn bei Dorsheim verlassen und eine Pause im Weinland Nahe einlegen, ein interessantes Weingut entdecken und Souvenirs von der Nahe mitbringen.


Pfalz

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Wenn Gott sich einen neuen Garten Eden suchen würde, dann würde er sicher die Pfalz ernsthaft in Betracht ziehen. Denn hier gibt es alles, was an seiner Schöpfung gut gelungen ist: Eine weite Landschaft mit zauberhaften Ausblicken, malerische Orte und – vor allem – Früchten von jeglicher Art. Doch von der Schönheitskönigin unter ihnen gibt’s weder was zu essen noch zu trinken – und dennoch zieht sie Tausende in ihren Bann: Die Mandel bringt mit rosa bis weißen Blüten im März oder April die Tourismussaison so richtig in Schwung.




Schlagzeilen

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Mögen Winzer auch noch so ausgeprägte Individuen sein: Timo Dienhart aus Maring-Noviand ist immer auch anders. Der junge Mann aus dem Ort im Liesertal, das unweit von Bernkastel-Kues (Orte mit Bindestrich sind in dieser Region nicht gerade selten) an das der Mosel stößt, gehört mit seinem Weingut Zur Römerkelter (www.roemerkelter.de) zu den profilierten ökologischen Erzeugern der Region. Was sein Vater 1977 begonnen hat, führt der Sohn heute konsequent und von großer Überzeugungskraft getragen weiter.

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